Holzenkamp: Deutsche Wirtschaft ist Vorbild für Europa

08.04.2011 | Aktuelles

Makolla

Die Ergebnisse des Frühjahrsgutachtens der wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute weisen für die deutsche Wirtschaft in eine sehr gute Richtung. Der Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp sieht in der verbesserten Wettbewerbsposition wichtige Gründe für den Wachstumskurs.

Es geht weiter aufwärts mit der deutschen Wirtschaft. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen für das laufende Jahr mit einem Zuwachs der Wirtschaftsleistung um 2,8 Prozent. 2012 wird eine Steigerung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um weitere 2 Prozent prognostiziert. Deutschland befindet sich damit auch 2011 in einem Hoch. Der kräftige Aufschwung verstetigt sich.

„Dies ist einerseits ein Erfolg unserer Unternehmen, die in den vergangenen Jahren ihre Wettbewerbsposition deutlich verbessern konnten. Nicht vergessen werden darf dabei aber auch der Anteil der vielen hoch motivierten und exzellent ausgebildeten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland“, so der Bundestagsabgeordnete Holzenkamp.

Innovative, flexible, mittelständische Unternehmen und ihre Belegschaft bilden auch das überaus erfolgreiche Rückgrat der Wirtschaft im Oldenburger-Münsterland. „Unsere südoldenburger Unternehmen waren deshalb gegen die schweren Belastungen der Wirtschaftskrise 2009 besser gewappnet als die großen Konzerne“, stellt Holzenkamp fest.

Nach dem jetzt vorgelegten Gutachten kann man endgültig sagen: Deutschland hat die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise überwunden. Dazu hat auch die Anti-Krisenpolitik der unionsgeführten Bundesregierungen beigetragen. Holzenkamp: „Der Erfolg unserer Politik ist mit Händen greifbar. Ein Vergleich mit anderen europäischen Ländern lohnt sich. Hier steht Deutschland am besten da.“

Der Aufschwung wird sich nur dann langfristig fortsetzen, wenn er mit konsequenten Konsolidierungsschritten in den nationalen Haushalten einhergeht. „Deutschland geht auch hier mit gutem Beispiel voran: Schon 2011 wird die Drei-Prozent-Defizitgrenze wieder unterschritten werden. Damit zeigt sich erneut, dass die unionsgeführten Bundesregierungen Deutschland nicht nur sicher durch die Krise gebracht haben. Sie haben auch Fortschritte bei der Konsolidierung erreicht“, erklärt Holzenkamp abschließend.